Geschichtenbänke von Wittbrietzen

Ein Extra-Tänzchen für die Sieger beim pfingstlichen Hahnreiten auf dem Dorfplatz. Wittbrietzen Anfang der 1950er Jahre

Dorf- und Boule-Platz

Maßgeblicher Inhalt des Projektes sind die Errichtung eines Boule-Platzes und die Wiedererrichtung von Sitzgelegenheiten auf diesem zentralen Platz des Dorfes.

Anna und Jalda in ihrem Haus

Das dritte Schulhaus

Die dramatische Vorgeschichte zum Bau eines dritten Schulhauses in Wittbrietzen in den Jahren 1937 bis 1939.

Grabstelle Hammerschmidt

Ein Erinnerungsort für Käthe Hammerschmidt

Die Grabstelle Hammerschmidt, wie sie bis zum November 2025 auf dem Friedhof in Wittbrietzen bestand, bevor die Grabkreuze auf den Kirchhof umgesetzt und zu einem Erinnerungsort umfunktioniert wurden.

Wohlduftendes Wittbrietzen

Im Sommer 2024 entwickelten einige Einwohner die Idee, etliche Vorgärten des Ortes sowohl pflanzlich als auch gestalterisch aufzuwerten. Dabei kristallisierten sich drei maßgebliche Zielstellungen heraus:

  • Eine partielle Neubepflanzung von Vorgärten mit Blumen und Sträuchern, die sowohl ästhetisch schön als auch pflegeleicht und resistenter gegen die Folgen des Klimawandels sind
  • die Schaffung von gemeinschaftsstiftenden Inseln der generations übergreifenden Kommunikation und Geselligkeit im öffentlichen Raum, maßgeblich durch den Bau einer Bank bzw. Sitzgruppe und
  • eine handwerklich-künstlerische Gestaltung mit Motiven und Artefakten des ehemaligen ländlichen Lebens, einschließlich kleiner Informationstafeln bzw. digitaler Verweise dazu.

Podcast von der Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg

Mitten im Dorf blüht etwas auf: Vorgärten werden mit klimagerechter Bepflanzung gestaltet, Geschichten sichtbar gemacht und alte Milchbänke neu belebt. Was klein begann, entwickelte sich zu einem gemeinsamen Zukunftsentwurf für Wittbriezen – kreativ, spontan und getragen von Vertrauen.

Station 1: Milchbank

(Buchholzer Str. 36, Hof Andre Fechner)

Wohlduftendes Wittbrietzen - Station 2: "Kossät em Ende"

Station 2: „Kossät am Ende“

(Wittbr. Dorfstraße 12, Hof Eike & Pete Neumann)

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