Dorf- und Boule-Platz Wittbrietzen
Gegenüber reinen Straßendörfern hat Wittbrietzen den großen Vorteil, gleich vier bis fünf platzartige Erweiterungen in seiner Topografie aufzuweisen. Eine gute Chance für gemeinschaftsstiftende Aktivitäten und Veranstaltungen. Wird sie aber hinreichend genutzt?
Gegenüber früheren Zeiten wird man einschätzen müssen, dass dies zu selten geschieht. Der Trend zur Individualisierung und dem Rückzug auf den privaten Hof hat inzwischen auch unser Dorf erreicht, wenngleich es etliche Bemühungen des Ortsbeirates, der Kirchengemeinde, des Feuerwehr-Fördervereins, des Kultur- und Fußballvereins und von privaten Personen und Vereinen gibt, diesem ungesunden Trend entgegenzuwirken.
Errichtung eines Boule-Platzes und die Wiedererrichtung von Sitzgelegenheiten
Die Gestaltung dieses Erinnerungsortes wurde maßgeblich initiiert und realisiert durch den in Wittbrietzen ansässigen Verein „Makom – Kunst & Schule e.V.“ gemeinsam mit dem Gemeindekirchenrat des Ortes. Gefördert wurde dieses Projekt zu 80% durch:
Beim Aufbringen des 20%igen Eigenanteils halfen die Stadtwerke Beelitz, Vermessung Peick, die Ortsteilbürgermeisterin von Wittbrietzen (Simone Spahn) und andere private Spender.






